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VOITH
ZEITREISE
2008 – 2007
2011 – 2009
2008 – 2007
2006 – 2001
 
2006/2007 Im Jahr 2007 wurde eine Sato-Plasmaschneidemaschine und eine autogene Brennschneideanlage (ebenfalls ein Fabrikat der Firma Sato) angeschafft. Die Maschinen dienen zum zuschneiden der Bleche, wobei die Plasmaschneidemaschine Bleche mit einer Dicke von 0,5 – 30 mm und die autogene Brennschneideanlage Bleche mit einer Dicke von 30 – 60 mm bearbeitet. Die Maschine wird mit einem Voith-Schwenkkran bestückt. Dies führt zu einem raschen Abräumen der fertigen Teile.
Pro Tag erreicht die Plasmamaschine eine reine Schnittzeit von 4 – 4,5 Stunden, pro Jahr werden ca. 80 – 100 t Bleche zugeschnitten. Vier Voith-Mitarbeiter bedienen diese Anlage.

Des weiteren wurde in einen neuen, automatischen Schweißautomaten investiert. Kranbrücken, Kranschienen und Kopfträger werden von nun an automatisch verschweißt. Die Einstellungen der unterschiedlichen Schweißnähte (3 – 7 mm) sind in Rezepturen hinterlegt, die der Bediener über Touchpanel auswählt. Es können zwei Schweißnähte bis zu einer Länge von 50 m gleichzeitig geschweißt werden.

2008/2009 2008 erfolgt die Installation der 5. Station, die in der Service-Abteilung platziert wird. 2009 wird auf eine 6. Station erweitert. Zudem erfolgt ein Vollausbau der 3D-CAD Arbeitsplätze, das heißt, dass jeder Arbeitsplatz mit diesem Programm ausgestattet wurde.

Weiters erfolgte die Einführung einer parametrierbaren Kransteuerung auf S7 Basis. Die „neue“ Kransteuerung wurde notwendig, um den aktuellen Normen gerecht zu werden.
Sie ist auf handelsübliche Komponenten aufgebaut, die eine standardisierte Fernwartungsmöglichkeit bieten. Die Sicherheitssteuerung inkludiert die Steuerung von bis zu 9 Antrieben. Die Funktionalitäten werden über Parameter definiert, welche über ein Touch-Display eingegeben werden.
Störungen werden in Klartext angezeigt und ermöglichen die Fehlersuche.
Da die Software-Kompetenz im Hause verfügbar ist, können Anregungen und Verbesserungsvorschläge schnell umgesetzt werden.